INNOVATION CAMPERS-EXPEDITIONSFAHRZEUGE

 

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Die Geschichte von Innovation Campers

Mein Name ist Burkhard Recker. Ich stelle seit 24 Jahren Expeditionsfahrzeuge her und gehöre wohl im Kleinfahrzeugsegment zu den Mitbegründern der Gattung Expeditionsfahrzeuge als eine Sonderform der Wohnmobile.

Als gelehrnter Tischler bin ich Mitglied in der Handwerkskammer, und baue Geländewagen in Expeditionsfahrzeuge um.

Innovationen made by Innovation Campers

Innovation ist nicht nur Name sondern auch Programm

  • 1977 habe ich das erste Mal Marokko besucht .
    Fahrzeug einer Ente 2CV4 auf 2CV6 Motor umgebaut aber mit 2CV4 Getriebe und Doppelvergaser vom Ami 8 und die Federtöpfe vom der AK Kastenente und sage und schreibe 135er Räder. Auch das ging.

  • 1986 Erster Aufbau, der erst für einen Nissan King Cab gebaut und dann auf einen Toyota BJ 75 adaptiert wurde.

  • 1987 wurde von mir das erste Aufstelldach mit integriertem Dachträger und Zwangsführung der Dachschale im geschlossenen Zustand in Sandwichbauweise entwickelt.

  • Anfang der 90er Jahr kam dann der Möbelbau mit der extrem widerstandsfähigen Oberfläche dazu.

  • Im Mai 1994 wurde wieder Neuland betreten. Die erste Aufbauverlängerung für einen Toyota HDJ 80 .Dieser Wagen läuft heute noch in Namibia als Camper mit Aufbauverlängerung. Auf ca. 45000km Testkilometern Afrikastraßen und Pisten konnte der Aufbau seine Stabilität unter Beweis stellen. Dieser Aufbau wurde erst mit Skepsis betrachtet und es dauerte ca. 3 Jahre bis der erste Kunde sich meiner Handwerkskunst anvertraute und auch eine Aufbauverlängerung für seinen HDJ 80 bestellte.

  • 1994 wurde auch der erste, von mir entwickelte Tropendachträger auf dem HZJ / HDJ 80 vorgestellt. Keine Punktlasten mehr in der Regenrinne. Die Lasten werden als Streifenlasten auf die komplette Regenrinne verteilt.

  • 1996 ging es dem Toyota KJ73 ans Leder und auch dieser wurde mit Aufbauverlängerung und diversen andern Umbaumaßnahmen reisefertig gemacht.

  • Im September 1998 wurde die erste Aufbauverlängerung an einen Toyota HDJ 100 realisiert.

  • Mai 2004: der erste Toyota J 12 musste Federn lassen er bekam eine Aufbauverlängerung.

  • 2006: Die modernen 4x4 Fahrzeuge werden am Dach immer schmaler und damit schrumpft auch die Bettbreite . Um dem Abhilfe zu schaffen wurde die Dachverbreiterung für Aufstelldächer erfunden und sorgt nun für ein breiteres Nachtlager im Aufstelldach .

    Dies ist nur die Historie bei Toyotafahrzeugen.

    Die selben Aufbaulösungen wurden auch an Rover , Nissan , Mercedes , Mitsubishi und Bremach durchgeführt, sind aber für fast alle 4x4 Fahrzeuge denkbar.

  • November 2008: Nach dem Motto darf es auch noch ein bisschen mehr sein? Iveco Daily 4x4 mit Komplettaufbau und erstmals gerundeten Seitenwänden , das heißt die Seitenwände vom Aufbau haben die selbe Krümmung wie das Führerhaus .Dies verleiht dem Aufbau noch mehr Stabilität und harmoniert gut mit dem Führerhaus . Auch das Aufstelldach bekam dieselben Radien wie das Obergurtprofil vom Führerhaus.

    Auch die nächste Neuerung ist schon in Vorbereitung, aber noch geheim.